Zürich, 21.46 Uhr In der Künstlergasse stürzt Markus Zwingli zu einer der Straßenlaternen. Zitternd vor Angst klammert er sich an die kalte Eisensäule. Was ist das? Seine Beine fühlen sich wie gelähmt an, taub, als schliefen sie langsam ein. Er sinkt den Laternenpfahl entlang zu Boden. Dunkelrot sickert es aus der Schnittwunde an seiner linken Schulter. Er ringt keuchend nach Luft: "Gott sei Dank lebe ich noch ..." Er blickt sich um, sucht nach Menschen, nach Hilfe ... Augenblicke später erstarrt er. "Bleib unten. Es ist vorbei für dich!" Die Stimme ist eiskalt und erschreckend nahe ... |